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Quote10.02.2009 12:510 people like thisLike
 

ging es euch auch so, dass ihr als kind oft regenjacken tragen musstet und das ihr das toll und peinlich gleichzeitig fandet???

Quote10.02.2009 17:140 people like thisLike
 

 

ging es euch auch so, dass ihr als kind oft regenjacken tragen musstet und das ihr das toll und peinlich gleichzeitig fandet???

 

hallo bei mir war es ähnlich

ich musste schon mit 12 jahren einen kleppermantel und gummistiefel tragen

anfangs nur bei schlechtem wetter

mit der zeit aber dann auch immer öfter

Quote11.02.2009 07:431 people like thisLike
 

Regenklamotten tragen MÜSSEN?

Als Kind warich immer ganz neidisch auf die Kinder, die so´ne Art "Matschhose" - aber nicht wie die heute üblichen - aus so´ner Art Kunstleder an hatten. Die gab´s in oliv grün, in rot, und wohl auch in blau, und hatten einen ganz Schnitt als Hose, nicht als Überhose. Das gab´s dann aber nicht bei uns...

Nö, tragen müssen hab´ich Regenklamotten nie, darauf bin ich dann schon selbst gekommen. In de Schulzeit bin ich viel mit dem Fahrrad zur Schule gefahren, da waren Regenklamotten selbstverständlich. Die K-way-Klamotten kamen da auf, mußte ich natürlich haben.

Die Klamotten waren nie peinlich zu tragen, doch eher toll.

& das sind sie heute noch...

http://i38.tinypic.com/an2fcg.jpg

lg von janik

Quote11.02.2009 21:371 people like thisLike
 

Als ich 5 jahre alt war, probierte ich für ersten mal eine gummilatzhose zu tragen.

Es geschah in den Kindergarten. Alle Kinder sollten rausgehen und auf dem spielplatz spielen. Nur ich musste nicht sofort rausgehen. Eine pädagogin ziehlte mich eine grüne gummilatzhose an. Es regnete überhaupt nicht. Ich sollte eine gummilatzhose tragen, weil ich eine andere tag meine gewöhnliche hose sehr schmutzig gemacht hatte. Ich merkte sofort, das der dicke gummi bewegung schwierig machte, und der latz und die träger fand ich lächerlich. Als ich raus kam, mied ich meine spielkameraden. Ich setzte mich alein in einen sandkasten und grub mit einer plastikschaufel. Jedes mal ein spielkamerad mich ansprach, antwortete ich kurz und hoffte, das er balt gehen wollte. Es war sehr peinlich eine gummilatzhosen tragen zu müssen.

Erst als ich 12-13 jahre alt war, begann ich regenkleider zu magen.

Quote14.02.2009 18:510 people like thisLike
 

Naja von müssen kann nicht die rede sein aber ich trug Regenzeug schon sehr gerne.

Kann mich noch an einen tollen gelben Regenmantel erinnern mit Reißverschluss denn ich mit 5 oder 6 getragen habe.

Meine Schwester hatte einen geilen orangenen lackregenmantel mit Druckknöpfen den ich ihr irgendwann mopste. Denn hab ich auch teilweise im bett angezogen und da war ich noch keine 12 ;o)

Ich glaube der fetish bleibt doch eher hängen wenn mann als Kind mal Regenzeug getragen hat.

Wahrscheinlich wird man in 10 Jahren von Typen angechattet die Frage: "Hey! stehst du auch auf Baggy Jeans die maximal an der Pokimme hängen?" lol

Ich bin froh, dass es Regenklamotten geworden sind, Gummi ist so teuer auf dauer Laughing

Quote15.02.2009 19:500 people like thisLike
 

Ich hatte in der Jungend eher eine Abneigung Regenklamotten zu tragen.Kann mich noch daran Erinnern wie es war den Regenanzug für eine Fahrradtour nach Holland mit der Jugendgruppe anzuziehen.Fand ich gar nicht toll.Haben das Zeug aber während der Tour ausgiebig genutzt , unfreiwillig.Es waren auch Mädels mit Rukka und Helly Hansen Klamotten dabei ,nur hat mich das damals nicht interessiert.

Gruß Garfield

Quote22.02.2009 22:040 people like thisLike
 

Hallo ich kann mich noch daran errinern das ich immer gerne Regenkleidung getragen habe nur früher wars ein Friesennerz oder eine Regenjacke aus Plastik oder Nylon.

Quote01.04.2009 13:140 people like thisLike
 

Interessant, dass es anderen genauso ging. Ich musste einen roten PVC Regenmantel mit schwarzen Punkten tragen. Fand das total peinlich. Später habe ich das Ding geliebt. Habe es mir immer heimlich ins Bett geholt.

Quote18.04.2009 22:461 people like thisLike
 

Als ganz kleines Kind hatte ich wohl eine rote Kunstlederlatzhose, das weiß ich von Bildern, erinnern daran kann ich mich nicht mehr. Meine ältere Schwester hatte auch so eine Hose, aber in hellblau. Ich kann mich erinnern, so im Alter von 4-5 Jahren, daß ich hinterm Haus in der Erde einen See bauen wollte und dazu habe ich die hellblaue Latzhose anbekommen, an der sich aber die Beschichtung schon löste. Weil ich verstand, daß mich die Hose dadurch nicht trocken halten würde, und durch die Erziehung, sich nicht dreckig machen zu dürfen, hab ich die Gelegenheit leider nicht genutzt, um mich mal so richtig einzusauen. Eine weitere Regenhose hatte ich danach nicht mehr bekommen.

Erst viel später, so im alter von 15 Jahren, habe ich eine leichte Regehose erhalten, die war aber überhaupt nicht wasserdicht. Darum hab ich mir selbst eine gekauft, außen Polyamid und innen PVC beschichtet, doch die war so schrecklich weit geschnitten daß ich die undichte Hose zusätzlich darüber getragen hab.

Peinlich war es schon damit, besonders weil eigentlich sonst niemand so etwas trug, aber der Grundstein zu wasserdichten Hosen war da schon gelegt...

Und heute hab ich verschiedede Regenlatzhosen (PVC außen natürlich), ähnlich der heutigen Matsch- und Buddelhosen, und kann jederzeit wie ein Kind draußen rumtoben und mich soviel einsauen wie ich nur will, was auch regelmäßig geschieht.

Quote14.05.2009 23:000 people like thisLike
 

Ich hatte als Kind einen roten Nylonanorack, darauf bin ich irgendwann total abgefahren.

Ich habe dann irgendwann reinonnaniert ... also ich fands toll aber auch peinlich.

Ich hielt das irgendwann für "nicht normal", dass ich mittlerweile voll auf schöne

Hochglanz Lackmäntel stehe... habe es aber mittlerweile akzeptiert...ein schöner fetisch !

Quote16.05.2009 05:591 people like thisLike
 

Als Kind musste ich immer wenn es regnetet ein blaues gummiertes Regencape tragen. Ich hasste es sehr besonders da nur noch sehr wenige Jungens capes trugen und die Parkas sehr in Mode kamen. Dies war in den 60iger Jahren und ich musste diese capes bis ich 16 Jahre alt war tragen. Ich schaemte mich sehr aber zugleich erregtes es mich sehr, sodass ich immer ein regencape getragen habe auch wenn ich es nicht mehr musste aber wollte. Bis heute trage ich noch gerne Capes und Ponchos wenn immer ich die Gelegenheit habe und es erregt mich sehr und zugleich schaeme ich mich so in der Oeffentlichkeit mich zu zeigen.

Quote31.05.2009 22:330 people like thisLike
 

Bei mir hat das ganze mit einem Friesennerz meiner mutter angefangen ... den ich eigentlich nie tragen wollte

aber bei schlechtem wetter war er gar nicht mal verkehrt ... Hab aber danach keine regensachen mehr gehabt

bis das ganze mit 10 angefangen hat und ich mir ganz stolz meine erste regenhose gekauft habe natürlich alles heimlich ...

und nun besitze ich einen ganzen fundus an regensachen gs und co

Quote18.06.2009 12:461 people like thisLike
 

Auf meinem Weg zum Kindergarten musste ich bei Regen ein innen gummiertes Cape tragen. Zuhause spielte ich oft mit diesem Cape indem ich es verkehrt trug, d.h. die gummierte Innenseite der Kapuze umschmeichelte mein Gesicht. Dieser Gummiduft! Damals war's einfach nur ein Spiel, heute aber weiss ich, dass das der Beginn meiner Gummileidenschaft war.

Quote24.06.2009 22:240 people like thisLike
 

Mir ging es mit einem Jeantex Friesennerz so in gelb. NAchher musste ich dann den grünen von meinem Bruder auftragen.

Zu den Bundesjugendspielen als beide dann zu klein waren bekam ich wieder einen gelben. An dem habe ich auch gerne gerochen und ihn auch so getragen.

Schön das es euc genauso ging.

Quote27.11.2009 20:110 people like thisLike
 

Regenkleidung in der Kindheit... Das waren die typischen gelben Friesennerze und dazu dann rote Gummistiefel. Die mußte ich zum Kindergarten anziehen, aber da brauchten wir die eigentlich nicht, denn so wie es heute üblich ist, daß im Kindergarten auch bei Regen rausgegangen wird, war es bei uns nicht. Ich hab mich immer furchtbar in den Klamotten geschämt.

Später dann hab ich mir heimlich die Gummistiefel meiner Mutter angezogen, fand die gelben hohen Dinger total cool. Und als ich dann zum ersten Mal allein im Urlaub an der Nordsee war, hab ich mir da auch einen Friesennerz gekauft. An der Uni hab ich bei Regenwetter dann schon meinen Friesennerz getragen und fand es auch immer toll, wenn ich darin andere Leute gesehen hab.

Heute gehe ich gern in Gummistiefeln am Strand entlang, oder durch den Wald und wenns dann matschig wird umso besser.

Quote15.04.2010 21:002 people like thisLike
 

Hi Leute,

Als ichoch klein war hatte ih ingesamt 3 Regenjacken was ich nie verstanden hatte und das schlimmste war ich hatte nur regenhaos keine tolle Matschhose.

Bis ih mir dann mal einen eigen regenanzug gekauft habe, das war heimlich.

Jetzt trage ich so oft wie möglich mene regenkleidung

Quote18.04.2010 06:480 people like thisLike
 

 

Regenklamotten tragen MÜSSEN?

 

 

Als Kind warich immer ganz neidisch auf die Kinder, die so´ne Art "Matschhose" - aber nicht wie die heute üblichen - aus so´ner Art Kunstleder an hatten. Die gab´s in oliv grün, in rot, und wohl auch in blau, und hatten einen ganz Schnitt als Hose, nicht als Überhose. Das gab´s dann aber nicht bei uns...

 

Nö, tragen müssen hab´ich Regenklamotten nie, darauf bin ich dann schon selbst gekommen. In de Schulzeit bin ich viel mit dem Fahrrad zur Schule gefahren, da waren Regenklamotten selbstverständlich. Die K-way-Klamotten kamen da auf, mußte ich natürlich haben.

Die Klamotten waren nie peinlich zu tragen, doch eher toll.

 

& das sind sie heute noch...

 

http://i38.tinypic.com/an2fcg.jpg

 

lg von janik

 

 

 

Quote10.05.2010 16:38-1 people like thisLike
 

In der Grundschule trugen bei Regnwetter mehere Schüler und auch ich Gummistiefel und gelbe Regenjacken.Mich törnte schon damals der süßliche PVC-Geruch an.Als ich ins Gymnasium kam, trug ich weniger Ölzeug,da die anderen es auch nicht trugen,aber so mit 12 holte ich meine alten Regenjacken abends heimlich in mein Bett,legte sie mir zwischen die Beine und rieb meinen Schwanz solange daran bis ich abspritzte.Dasselbe machte ich mit einer alten Gummiunterlage ,die ich auf dem Dachboden gefunden hatte.Mit 14 kaufte ich mir heimlich Regenjacken von Jeantex und grundens,teilweise auf dem Flohmarkt und lebte meinen Fetisch weiter aus,vermied aber peinlichst ,daß meine Eltern davon was merkten.Später ,erwachsen,tauchte ich in die schwule Fetischszene ein und trat zuerst in Leder,später in Gummi auf,aber gelbes und oranges Ölzeug ist mein eigentlicher Fetisch,aber es gibt wohl erst seit ein paar jahren dafür Internetportale.

Quote17.05.2010 17:040 people like thisLike
 

Hallo,

mein Fetisch stammt vermutlich aus der Kindheit. Es gefiel mir wenn ich Menschen in Plastikregenkleidung sah.

Heute gefällt mir das Rascheln bei jeder Bewegung und der Geruch von PVC.

Als kleiner Junge mußte ich einmal, bei starkem Regen, den durchsichtigen Plastikregenmantel meiner Oma anziehen. Damals habe ich versucht mich dagegen zu wehren, erfolglos. Heute würde ich mich nicht dagegen sträuben. Laughing

Gruß

PVC-Junkie

Quote14.06.2010 17:270 people like thisLike
 

ich musste leide rnie welche tragen deswegen wurde ich immer geiler dafon iwi

und in einkaufsläden hab ich die regenhosen in´mmer angefasst aber meine mutter wollte mir nie eine kaufen

weiß auch nicht warum =(

aber jetzt kann ich dan die sau rauslassen

PS: hab sowas noch nie gemacht aber wer will kan mit mir auch mal s internetsex ausprobieren(also über so chat und soo)

Quote19.06.2010 09:130 people like thisLike
 

Hallo zusammen

in der Schweiz ist das richtige Wetter für mich um oelzeug zu tragen gehe raus wann immer möglich gruss gummireni

Quote10.10.2011 06:130 people like thisLike
 

Bei mir hat es bewust mit einem blauen , halbtransparenten PVC Regencape angefangen , das ich mit einem Gefühl von Scham und Erregung getragen habe . Ich was damals 4 Jahre alt .Davor war das berühmte karierte , innen gummierte Nyloncape das bestimt viele von euch getragen haben .

Auch auch habe ich mich in die viel zu grossen Regenmäntel meiner Eltern und Grosseltern eingewickelt wenn mich niemand beobachtete.

Über Plastikmantel, Kleppermantel, Freisennerz.Glanznylon  und Daunenmantel habe ich mich zu einem universal Mantel und Cape freak entwickelt .

Heute trage ich am liebsten Damenmäntel und das bewust in der Öffentlichkeit in unmännlichen Farben wie rot , pink ,lila , gelb und zb.hellblau.

Natürlich auch die klassischen Farben sind dabei .

Mich machts an einen Mantel zu tragen und noch mehr einen Frau im Mantel zu sehen am besten noch im Trenchcoat ,hochgeschlagenem Kragen und eng geschnürtem Gürtel .

Quote22.01.2012 13:001 people like thisLike
 

Ich fand es sehr unangenehm, als Kind Regenanzüge zu tragen. Kam zum Glück nicht oft vor, aber es war mir peinlich, damit draussen rumzustiefeln. Angefangen hat es mit einem blauen PVC Anzug (Jacke und Latzhose). Dazu blaue Romika Gummistiefel, danach folgte ein klassisch gelber PVC Anzug mit Bundhose (auch heute noch mein Favorit). Das heimliche Tragen der Anzüge hat mir allerdings sehr viel Spaß gemacht. Ich schätze, mein Fetisch dafür muss sich so zum Ende der Grundschulzeit entwickelt haben. Jedenfalls erregte mich das (heimliche) Tragen (drinnen) sehr. Danach hatte ich ein paar Jahre keine Regenbekleidung. Erst als meine Mutter wieder mit mir öfters in Dänemark Urlaub machte, brauchte ich neue Klamotten. Erst hatte ich nur Gummistiefel. Mangels eigenem Anzug habe ich zunächst den meiner Mutter getragen, damals muss ich dann endgültig dem Gummifetisch verfallen sein! Dieser rote, enge Gummianzug war wirklich heiß (sieht man auch auf einigen meiner Bilder hier). Danach bekam ich schließlich auch so einen Anzug bloß in blau...und so hat es sich immer weiterentwickelt.

Quote11.10.2012 06:270 people like thisLike
 

Als erstes hatte ich wie alle Kinder eine Kunstlederlatzhose zum spielen, wie viele anderen kinder auch und hab die auch oft zusammen mit Gummistiefel zum spielne draueßn angezogen und da die anderen kinder das auch anhattten war alles ganz normal. Anders wurde es als ich dann mit 5 oder 6 einen Overall von der Tocher einer Freundin meiner Mutter erbte und später auch regenmäntel und eine Latzhose. Meine Mutter fand das toll dass so die Anziehsachen sauber blieben und so musste ich zum spielen draußen oft so rumlaufen und das war dann für mich anfangs schon etwas peinlich, aber irgendwann hab ich mich damit abgefunden. Heute würde ich die Zeit gern zurückdrehen - naja und versuchs ja auch ein bisschen indem ich gerne verspielte, bunte rgenesachen anziehEmbarassed.

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Quote04.04.2013 18:420 people like thisLike
 

Also soweit ich mich erinnern kann, hatte ich ein "gespanntes" Verhältnis zu Regenkleidung. Ich erinnere mich, dass ich als Kind - 5/6 Jahre alt - einen gelben Friesennerz hatte, den ich nur ungern getragen habe. Als ich älter wurde, habe ich dann aber oft zu Hause heimlich Gummistiefel und Regenklamotten getragen, traute mich aber kaum raus damit. Besonders gut mag ich mich an ein Schullager der 6. Klasse erinnern. Da war ein Tag Mitarbeit auf einem Bauernhof auf dem Programm und so hatte ich - wie die meisten anderen auch - Gummistiefel im Gepäck. Insgeheim freute ich mich riesig darauf die Stiefel tragen zu können. An jenem Tag war es strahlend schönes Wetter, etwa die Hälfte jener die Gummistiefel mit dabei hatten,  kümmerte das nicht und zogen sie trotzdem an. Ich gehörte aber zu der anderen Hälfte und bereute es den ganzen Tag. Es ist mir bis heute ein Rätsel warum ich die Stiefel damals nicht getragen habe.

Quote05.04.2013 21:391 people like thisLike
 

Als Kind hatte ich auch schon Regensachen beim Spielen im Garten getragen. Ich kann mich noch an eine sehr schöne grüne Öljacke von HH erinnern, die war besonders weich. Den Bezug zu Regensachen bekam ich durch das Segeln mit meinen Eltern. Die hatten für mich und meine Geschwister viel gelbes Ölzeug von HH Imak. Ich war mit meiner Familie im Urlaub sehr viel seglen und wir mußten immer das gelbe Ölzeug von HH anziehen. Zunächst habe ich es gehasst, aber mit der Zeit entwickelte sich ein sehr schönes Gefühl als ich das weiche Ölzeug angefasst und gerochen habe. Da muß ich etwa 13-14 Jahre alt gewesen sein. Das Ölzeug hab ich dann heimlich zu Hause anprobiert, besonders auch das Ölzeug meiner Eltern. Die Zuneigung und das Gefühl für Ölzeug ist bis heute so geblieben und ich ziehe zu jeder Gelegenheit Ölzeug an, besonders die Sachen von Grundens und Guy Cotten ....

Quote16.06.2013 01:390 people like thisLike
 

Hallo bei mir war das vielleicht etwas anders.

Hab als kleiner Junge eher wenig Regensachen getragen (wenn dann aus Nylon) und sehr selten Gummistiefel.

Auf dem Schulweg hatte ich eine schmerzhafte Begegnung mit einem Auto, zum Glück wurde mit der Zeit alles wieder aber das Schuljahr war

gelaufen und der Unfall hatte bei meiner Mutter bewirkt das sie mich am liebsten in Watte gepackt hätte. Plötzlich wurde Sicherheit auf dem

Schulweg ein Thema. In den Zeiten von 3M Refelktierenden Material waren helle Sachen und besonders gelb die Farbe. Ein Schirm war bei Regen

nun Tabu da sieht man nicht die Autos - also wurde ich mit gelben Regensachen ausgestattet. Ich war in der 6.Klasse  und dann sollte ich so in die Schule da hab ich mich anfangs geweigert und bin ohne Regensachen abgehauen. Das gab natürlich einen Riesenärger und Mutti hatte auch geweint weil ich das nicht will, also hab ich mich dann überreden lassen. Ich werd nie vergessen als ich das erste Mal mit gelber Regenjacke und Gummistiefeln los bin. Hab ich mich geschämt und Schiss gahabt das ich ausgelacht werde. Zum Glück hatte ich beim Wiederholen des Schuljahres eine Klasse erwischt wo die meisten echt nett waren. Meine alten Klassenkameraden haben mich blöd angeschaut da hatte niemand sowas an aber in meiner Klasse war ich nicht der einzige so gut 1/4 hatte meist gelbe Regensachen an.

Ich hab die Sachen nachher schon irgendwie gemocht aber nie freiwillig getragen. Wenn ich die Sachen selber tragen wollte bin ich zur Mutti und hab sie gafragt ob ich Regensachen anziehen muss weil es nach Regen aussieht die Antwort war immer die selbe zieh die mal lieber an. Selbst wenn ich gefragt habe ob ich meine gelbe Regenhose anziehen soll obwohl es nicht geregnet hat stets die gleiche Antwort und sie hat dann auch überwacht das ich das auch anziehe. Sie hat mich immer angelächelt wenn ich so raus bin. Das ging so bis ich mit der Schule fertig war.

 

Quote06.10.2013 14:401 people like thisLike
 

Ich hatte als Kind ein neon-grünes/violettes Regencape von Hayler. Es war noch so ein langes Cape, welches vorne mit Druckknöpfen geschlossen wurde und Armdurchgriffe hatte; nicht eines dieser heutigen Fahrradcapes. Da meine Eltern beide arbeiteten passte Morgens in der Regel meine Großmutter auf mich auf, machte mir Frühstück und schickte mich rechtzeitig zur Schule. Als es an einem Morgen regnete zog sie mir - gegen meinen Willen - mein Regencape an. Ich muss damals in der ersten oder zweiten Klasse gewesen sein. Obwohl noch viele andere Kinder zu dieser Zeit Capes trugen wollte ich lieber meine Regenjacke anziehen oder einen Schirm benutzen. Meine Großmutter setzte sich durch. Als sie mir die Kapuze aufsetzen wollte bemerkte sie, dass die Kordel zum Zuschnüren fehlte. Diese hatte ich wohl irgendwann beim Spielen verloren. Sie holte daher eine dieser Regenhauben, wie sie bis heute nur Großmütter tragen, aus ihrer Handtasche und setzte mir diese über die Kapuze des Regencapes auf und machte eine Schleife unter meinem Kinn. So musste ich mich dann im Spiegel betrachten bevor ich auf den Weg zur Schule geschickt wurde. Ich kam mir unendlich lächerlich vor und besonders die Regenhaube war mir peinlich. Aus diesem Grund versuchte ich auch während des Schulwegs die Regenhaube abzunehmen, damit mich meine Freunde nicht mit so einer Regenhaube sehen. Die folge war allerdings, dass aus der Schleife ein Knoten wurde und ich selber keine Chance mehr hatte mich von der Regenhaube - und da sie über der Kapuze meines Capes war - auch von meinem Regencape zu befreien. So musste ich mit Regencape und Regenhaube vor unserem Klassenraum warten bis meine Lehrerin kam. Diese nahm mich mit in den Klassenraum und nach der morgendlichen Begrüßung löste sie vor allen meinen Freunden endlich den Knoten in der Regenhaube und ich konnte endlich die Regensachen ablegen. Dieses Ereignis war mir unendlich peinlich.

 

Heute bin ich allerdings ein Fan von Regencapes und -Ponchos und trage bei Regen ausschließlich Regenhauben. In jedem Rucksack, jeder Tasche, jeder Jacke und natürlich jedem Cape habe ich eine Haube verstaut. Einen Regenschirm besitze ich dagegen gar nicht mehr. Ich hoffe einigen geht es ähnlich, wenn sie an Regenhaube denken und sie tragen.

Quote04.02.2016 16:470 people like thisLike
 

Bei mir war es mit den Capes ähnlich. Ich muste diese in den ersten zwei Schuljahren tragen. Danach habe ich mich (leider) durchgesetzt und entdeckte mit etwa 9 oder 10 meinen Fetisch (ohne damals zu wissen, was das genau ist).

 

Auch das Mädchenhafte war für mich prägend: Es begann mit einer blauen Mädchenpelerine. Meine Vorliebe entwickelte sich so von (Mädchen)Regencapes über Mädchencapes (Loden, Tweed usw.) hin zu Damencapes.

Quote22.02.2016 09:500 people like thisLike
 

Bei mir war das erst ab der Pupertät. Erst Nonames GS, dann auch Regensachen. Mein Faible sind aber Stiefel, ich legte mir Romikas, Dunlop, etc. zu- dann ab dem Studium fast nur Hunter (und ailge GRS).


Dazu trage ich gerne Regensachen, wie z bsp. Ocean, HH, Guy Cotton oder einen schlichten friesennerz.

Grüsse!

Quote26.03.2016 15:020 people like thisLike
 

Hallo, ich habe in meiner Jugend einen blauen weiten Gummiregenumhang getragen. Das war ein geiles Gefühl. ich trage heute heute ein weites blaues Lackregencape und einen blauen lackoverall, mag aber auch Nylon. Ich komme aus Baden-Württemberg und suche gleichgesinnte zum Spazierengehen.

Meldet Uech bitte.

Quote11.01.2018 19:181 people like thisLike
 

Hallo zusammen! Wirklich gezwungen Regenkleidung zu tragen, wurde ich von meiner Mutter nicht, aber es gab doch meistens eine Kleidungsempfehlung mit auf den Weg, bevor ich zum Spielen raus wollte. Und die sah bei entsprechendem Wetter natürlich Regenjacke und Gummistiefel vor. Klassische PVC-Jacke mit silbern glänzenden Druckknöpfen, wahrscheinlich Rukka oder Grundens. In dunkelblau im Gegensatz zu den damals üblichen gelben Regenjacken.

Obwohl mich diese Art Regenkleidung schon damals besonders anzog - bei Regenwetter fragte ich oft, ob ich draußen spielen durfte, nur weil ich wusste, meine Mutter würde mir raten, meine Regenjacke anzuziehen - schämte ich mich gleichzeitig, so gekleidet auf der Straße gesehen zu werden. Ein Gefühl, das bis heute anhält und wohl auch einen Großteil dieser Faszination ausmacht.

 

Verstärkt wurde und wird dieses Gefühl durch das Aufsetzen und feste Schnüren der Kapuze. Da musste es schon damals ordentlich regnen, damit ich mutig genug war, geschnürte Kapuze in der Öffentlichkeit zu tragen. Ich stand daher oft heimlich, wenn die Eltern arbeiteten, vor dem Garderobenspiegel und versuchte alle Regenjacken der Familie übereinander anzuziehen und sämtliche Kapuzen stramm zuzubinden. Rekord waren immerhin neun Kapuzen, die ich aber nur alle übereinander legen konnte, weil viele dünne, damals leider in Mode kommende Nylonjacken darunter waren. Um den Kopf bis zur Bewegungsunfähigkeit zu schnüren, reichte es aber allemal. Aus diesem irren Gefühl entstand wahrscheinlich meine Vorliebe für Bondage, aber das ist wieder ein anderes Thema. Absolutes Sahnestück unserer familiären Regenkleidungssammlung war der blaue PVCRegenmantel von Rukka meiner Mutter.

Meine Mutter zog ihn gar nicht mehr an, ich habe sie leider nur ein einziges Mal darin bewundern dürfen, als ich sie dabei überraschte, wie sie so gekleidet, bei einem sommerlichen Gewitterregenguss die Wäsche vom Balkon rettete - und ich habe bis heute das Gefühl, auch sie habe sehr verschämt geschaut, als wir uns plötzlich gegenüber standen. Irgendwann hat sie dann leider ihren Kleiderschrank für die Altkleidersammlung geräumt. Zu meinem Entsetzen lag mein geliebter Mantel ganz oben im Sack, und wurde dann an die Straße gestellt, wo er am nächsten Tag abgeholt werden sollte. Ich habe lange überlegt, wie ich es ungesehen schaffen könnte, den Mantel zu retten, aber ich war nicht mutig genug. Ein Umstand, der mich noch lange geärgert hat.

Als zufällige Entschädigung, brachte meine Mutter mir eines Tages ohne mein Wissen eine neue Regenjacke mit. Und das war ausgerechnet ein echter Friesennerz! Schon als ich ihn zum ersten Mal sah und fühlte, war ich halb erschrocken und halb im siebten Himmel, bei dem Gedanken da drin zu stecken und mich draußen oder gar in der Schule so zu zeigen. Noch dazu mit dem Gefühl von meiner Mutter zum Tragen dieser Jacke wenn auch nicht gezwungen, aber doch genötigt zu werden. Denn ich hatte damals gar keine REgnjacke mehr, weil ich es wohl uncool fand, mich vor Regen zu schützen und gleichzeitig nicht den Mut hatte, nach PVCjacken zu fragen, die mich insgeheim natürlich immer noch faszinierten. Damit war also klar, was meine Mutter  bei entsprechendem Wetter von mir erwartete.

Als ich dann vor meinem ersten eigenen Urlaub, einer Fahrradtour durch Norddeutschland, stand, bekam ich endlich auch eine schwere blaue PVCRegenhose verpasst und konnte endlich das Gefühl genießen, komplett verpackt zu sein, was aber natürlich auch das spezielle Schamgefühl nochmals steigerte.

Quote13.01.2018 17:020 people like thisLike
 

Gumbound hat das hier so schön detailliert beschrieben, so dass ich auch noch etwas näher auf meinen Fetisch eingehen will. Ich hab´s ja weiter oben eher kurz beschrieben…

 

In manchen Dingen bin ich mir nicht ganz sicher, weil meine Erinnerung da doch etwas ungenau ist, aber es gibt gewisse prägende Erlebnisse ab der Grundschulzeit, die sich mir definitiv in mein Gedächtnis eingebrannt haben. Der erste blaue PVC Anzug. Der Anzug saß eng und war vom Material her eher dünn. Dazu wurde ich mit Romika Gummistiefeln ausgestattet. Blau mit gelber Gummisohle und gelben Stulpen. Modell Bobby (?). Zur Schule hatte ich es zum Glück nicht weit und ich kann mich nicht erinnern den Anzug mal zur Schule getragen zu haben. Wohl die Gummistiefel, aber das haben andere Klassenkameraden/innen auch getan. Eine meiner Klassenkameradinnen trug dasselbe (oder ein ähnliches Modell) bloß in rot mit gelber Sohle und Stulpen. Das fand ich damals schon ziemlich anziehend, zumal es auch ein hübsches Mädel war. Die Gummistiefel trug ich in meiner Freizeit desöfteren, ohne mir jedoch weitere Gedanken zu machen. Den PVC Anzug in Kombi mit den Stiefeln meist in Dänemark, wo wir regelmäßig zum Campen hingefahren sind. Dort hat es mich komischerweise nicht gestört Anzug und Gummistiefel zu tragen. Wahrscheinlich weil mich dort niemand kannte. Da wir nicht nur im Sommer nach Dänemark fuhren, sondern auch im Herbst und Winter, bot sich mir oft die Gelegenheit den blauen Anzug samt den Romika Gummistiefeln zu tragen. Ich schätze, dass ich dabei so etwas wie Erregung fühlte, begann ungefähr in der 4.Klasse. Ob es meine erste Selbstbefriedigung war, weiß ich nicht mehr, aber es ist zumindest meine erste Erinnerung daran, dass ich mir in dem blauen Anzug samt blauen Romika Gummistiefeln einen runtergeholt habe. Das war definitiv zu Hause auf dem Bett. Kurz danach war ich aber auch schon rausgewachsen und meine Mutter meinte nun, es sei an der Zeit für einen neuen Anzug. Gelber PVC Anzug bestehend auf Jacke und Bundhose mit Baumwollinnenfutter. Den draußen zu tragen, war mir noch peinlicher. Kann mich an eine Situation erinnern, es war an einem Wahlsonntag, als wir einen langen Spaziergang gemacht haben. Meine Mutter duldete keinen Widerspruch und steckte mich in den gelben Anzug hinein sowie ein Paar neuer, blauer Segelgummistiefel (Romika). Es hat die ganze Zeit nicht geregnet und mir war es unendlich peinlich, als ich vor dem Wahllokal in meinem auffälligen Outfit warten musste… Aber drinnen oder in Dänemark trug ich den Anzug sehr gern. Allerdings habe ich daran keine tiefergehenden Erinnerungen mehr.

 

Nachdem ich eine gewisse Zeit keinen eigenen Anzug mehr hatte, kam der Gummianzug meiner Mutter ins Spiel, den sie sich ursprünglich für einen Segeltörn geholt hatte. Das muss so im Alter ab 13 oder 14 gewesen sein. Es stand ein herbstlicher Dänemarkurlaub an. Dunkelroter Nylonregenanzug der Marke Regatta. Innen komplett gummiert. Weißes, glattes Innengummi. Dieses Teil machte mich richtig scharf. Also zog ich den Anzug fast jeden Tag an, egal wie das Wetter war. Dazu hatte ich zwischenzeitlich wieder neue, blaue Romika Segelgummistiefel bekommen. Ich glaube, der rote Anzug hat mich wirklich endgültig zum Gummifetischisten gemacht. Das enge Tragegefühl, schweißtreibend, die Farbe dunkelrot, dazu Gummistiefel. Bei Regenwetter in Dänemark wurde ich dann sogar mutiger und fragte meine Mutter, wenn ich draußen unterwegs war, ob ich nicht auch ein paar Haushaltsgummihandschuhe haben könnte. Die klassischen gelben. Ich habe mich dann oft in sumpfigen Ecken rumgetrieben und mich in dem Anzug selbst befriedigt. Mit 15 oder 16 habe ich dann wieder einen eigenen Gummianzug bekommen. Selbes Modell, bloß in blau. Dazu gab´s wieder neue Gummistiefel. Blaue Phönix Support (?) Stiefel. Trotzdem habe ich so oft es ging weiterhin den roten Anzug meiner Mutter getragen, weil ich diesen noch viel geiler fand und er mich weitaus stärker erregte…

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